Microsoft 365 ist eine Plattform — nicht zehn einzelne Tools.
Statt Mails, Dateien, Aufgaben und Notizen in getrennten Anwendungen zu pflegen, sind alle Bausteine miteinander verbunden. Microsoft Teams ist dabei die Drehscheibe: Von dort erreichen Sie alle anderen Anwendungen, ohne den Kontext zu wechseln.
3
strategische Säulen
11
Anwendungen
1
zentraler Hub
Drei Säulen — eine Plattform
Jede Anwendung gehört zu einer von drei Aufgaben. So finden Sie schnell heraus, womit Sie was erledigen.
1
Kommunizieren
Personen erreichen · Termine vereinbaren · Live sprechen
Hub-and-Spoke: Aus Teams heraus erreichen Sie jede andere Anwendung, ohne den Kontext zu wechseln.
Microsoft Teams
Outlook
OneNote
Planner
OneDrive
SharePoint
Loop
Whiteboard
Stream
Die wichtigsten Verbindungen
Daten und Aufgaben fließen automatisch zwischen den Anwendungen — manuelle Doppelarbeit entfällt.
Teams ↔ SharePoint
Jeder Teams-Kanal hat automatisch einen SharePoint-Bereich. Dateien im Kanal sind dort gespeichert — Berechtigungen sind synchron.
Teams-Chat → OneDrive
Dateien aus privaten Chats landen automatisch im persönlichen OneDrive unter „Microsoft Teams Chatdateien".
Teams-Besprechung ↔ Outlook
Besprechungen erscheinen im Outlook-Kalender. Aus Outlook heraus eine Teams-Besprechung anlegen — ein Klick.
Outlook → To Do
Markieren Sie eine E-Mail mit der Flagge — sie erscheint sofort als Aufgabe in Microsoft To Do.
Planner → To Do
Zugewiesene Planner-Aufgaben erscheinen automatisch in To Do unter „Mir zugewiesen". Ein Erfassungsort, viele Quellen.
Teams ↔ OneNote
Jedes Team hat ein gemeinsames Notizbuch — Besprechungsnotizen werden direkt mit dem Termin verknüpft.
Teams-Aufzeichnung → Stream
Aufnahmen einer Besprechung werden automatisch im OneDrive der aufzeichnenden Person abgelegt und über Stream geteilt.
Teams ↔ Loop
Eine Loop-Komponente lebt in mehreren Chats/Kanälen gleichzeitig — Änderungen erscheinen für alle in Echtzeit.
Was bedeutet das aus Management-Sicht?
Drei Aussagen, die Sie immer wieder hören werden — und ihre praktische Bedeutung.
Eine Plattform statt Insel-Tools
Mitarbeitende wechseln nicht mehr zwischen 10 Anwendungen. Onboarding wird kürzer, Doppelarbeit verschwindet. Anmeldung einmalig, danach ist alles miteinander verbunden.
Daten bleiben kontrolliert
Alle Inhalte liegen in der vom Atruvia bereitgestellten Cloud — Berechtigungen, BAIT-Rezertifizierung und Aufbewahrungsfristen sind technisch verankert.
Aufgaben fließen automatisch
Eine Aufgabe in Planner ist gleichzeitig eine in To Do, eine markierte E-Mail wird zur Aufgabe, eine Besprechungsnotiz landet im Team-Notizbuch. Weniger manuelle Pflege, mehr Konsistenz.